Das Universal-Prinzip

Leseprobe 2

Unser Energiesystem

Den Begriff "Energie" verbinden wir zunächst mit technischen Begriffen, mit Energieerzeugung und -verbrauch, mit Elektrizität, Kernenergie, Wärmeenergie. Aber wir haben auch eine Vorstellung von unserem persönlichen Energiepotenzial. Manchmal sprühen wir vor Energie und könnten Bäume ausreißen, ein anderes Mal fühlen wir uns matt und kraftlos. Albert Einstein erklärte am 4.11.1915 mit seiner "Allgemeinen Relativitätstheorie", dass es außer Energie nichts im Universum gibt. Materie bezeichnete er als verdichtete Energie bzw. als "gefrorenes Licht".

Aus Sicht des Universal-Prinzip ergänzen wir: verdichtete Materie ist ein Extrem, das dazu entgegen gesetzte Extrem stellt sich durch ausgedehnte Materie dar, und behaupten: Licht entsteht durch Wechselwirkungen zwischen Kraft und Materie, wie Leben auch. (…)

Entscheidend ist, dass jene Anregungskraft zum richtigen Zeitpunkt und in geeigneter Weise und Intensität wirkt. Ist der Wald durchnässt, richtet der Zigarettenstummel keinen Schaden an. Aus Materie bestehen unser Körper sowie Atemluft, Getränke und die festen Nahrungsmittel. Da dies alles ohne Bewegung leblos ist, wollen wir uns vornehmlich mit Wellen als den Transporteuren der Anregungskraft beschäftigen. Dies versetzt Materie in Pulsation, macht sie lebendig, setzt die Kreisläufe in Bewegung und es beginnt der Stoffwechsel - "Aufnehmen, Verarbeiten und Abgeben". (…)

Die Aura in uns und um uns

Der physische Körper eines Menschen bildet ein besonders dichtes Energiefeld. Wir können ihn mit unseren fünf Sinnen bewusst wahrnehmen und er wurde von den konventionellen Wissenschaften gut erforscht. Jedoch gelang es bisher nicht nachzuweisen, wie unser Denken und das Gedächtnis funktioniert, wie unsere Gefühle zustande kommen oder wo unser Bewusstsein angelegt ist. Gedanken und Gefühle können wir bekanntlich weder sehen noch riechen und auch nicht ertasten, sondern wir entwickeln und erleben sie. So können auch Psychologen als berufsmäßige Seelenkundler nicht erklären, was die Seele ist und wo sie sich befindet.

Im Sinne des Universal-Prinzips ist die Seele identisch mit dem Gesamtkörper-Ausgleichsfeld, das traditionell als Aura bezeichnet wird. Sowohl der Gesamtkörper als auch die Organe können bis zu sieben Ausgleichsfeld-Oktavbereiche entwickeln. Neben den klassischen Organen wie Herz, Lunge oder Leber gehören dazu auch kleinere wie Sinnesorgane oder Hormondrüsen. In den seelischen und geistigen Ausgleichsfeldern der Organe werden in entsprechenden Oktavbereichen prinzipiell die gleichen Funktionen angelegt, wie in den körperlichen. Während im Magen stoffliche Nahrung verdaut wird, sind es in höheren Ausgleichsfeld-Bereichen Gefühle und Gedanken. (…)

ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN SEELE AURA UND CHAKRAS
Die traditionell bekannten Phänomene "Seele" und "Aura" entsprechen allgemein den Ausgleichsfeldern im Sinne des Universal-Prinzips. Die Pole der Ausgleichsfelder sind gleichbedeutend mit den Chakras.

Die "Nadis" oder Meridiane
Die Verbindung zwischen den Chakras und den "Verbrauchern" wird durch ein Netzwerk von Kanälen hergestellt, die auch "Nadis" genannt werden. In den Nadis fließen ausgleichende Ströme von Medienteilchen. Diesen entsprechen in materieller Form die Gedärme, Adern und Nerven. Auch Blut bildet einen Strom von Medienteilchen, mit dem das Umfeldmedium Luft zu den Verbrauchern geleitet wird.

Leseprobe 1
Leseprobe 3

 

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