Das Universal-Prinzip

Leseprobe 1

3. Das Universal-Prinzip pur

Das Universal-Prinzip - ganz kurz erklärt

Das Universal-Prinzip ist ein neuer Ansatz zur Beschreibung von Wechselwirkungen zwischen Kraft und Materie. Basis des Universal-Prinzips ist das Phänomen eines ausgleichenden *Feldes, das sich unter dem Einfluss von anregenden Kräften zwischen unterschiedlichen Körpern bzw. zwischen Körpern und Umfeld entwickelt. Das Ausgleichsfeld bildet den Aktionsraum, in welchem sich die Wechselwirkungen zwischen Körper und Umfeld abspielen. Die Universalität des Prinzips beruht auf der Übertragbarkeit eines einfachen Modells auf Gebilde beliebiger Größenordung und jeglicher Komplexität.

Das heißt, das Universalprinzip kann Phänomene vom subatomaren über den irdischen bis zum galaktischen Bereich erklären. Es kann auf körperliche, seelische und geistige evolutionäre Entwicklung bezogen werden.

Das Universalprinzip stellt ein Gesamtkonzept dar, das aufgrund von Naturbeobachtungen, praktischen Erfahrungen, Versuchen, Literaturstudien und intuitiven Schlussfolgerungen entstand. Vorgänge, die in unterschiedlichen Bereichen der Natur- und Geisteswissenschaften sowie in Religionen behandelt werden, können damit unter einheitlichen Gesichtspunkten betrachtet werden.

Kraft ohne Gegenkraft?

Ursache und Wirkung hängen untrennbar zusammen. Dies betrifft auch unser Leben, sei es beim Essen, Arbeiten, Lernen, Schlafen oder Lieben. Probleme kann man nur dauerhaft auflösen, wenn man sich mit den Ursachen beschäftigt. Diese herauszufinden ist oft nicht ganz leicht. In diesem Kapitel erfahren Sie Grundlegendes über den Zusammenhang von Ursache und Wirkung in der neutralen Sprache einer populärwissenschaftlichen alternativen Physik. Zahlreiche Bilder erleichtern ihnen das Verständnis.

Isaac Newton vermutete, dass Gravitation die bestimmende Kraft im Universum sei und dass es zu dieser Kraft keine Gegenkraft gäbe. Von Anfang an erschien uns diese Sonderstellung der Gravitation unreal, da wir in der Natur ausschließlich Vorgänge beobachten, bei denen zwei entgegen gesetzte Kräfte um einen mittleren Gleichgewichtszustand pendeln.

Nach der konventionellen Physik ist jeder Körper von einem "Kraftfeld" (seinem Schwerefeld) umgeben. Durch das Universal-Prinzip wird diese Aussage erweitert. Eine tiefgehende und unvoreingenommene Betrachtung des Phänomens Gravitation aufgrund der Vision vom 6. März 1997 (Kap. 2) hatte uns zu folgender Erkenntnis geführt: Die Gravitationskraft eines Körpers ist nicht allein von dessen Masse abhängig, sondern außerdem von der Kraft, mit welcher er angeregt wird.

Die Erde wird beispielsweise ständig von der Sonne angeregt, gerät dadurch in Schwingungen, erwärmt sich und dehnt sich aus. Erwärmung und Ausdehnung werden durch die ignorierte Gegenkraft zur Gravitation (griechisch: Schwerkraft) - durch die Levitation (griechisch. Aufhebung der Schwerkraft) bewirkt, denn die Erde wird spezifisch leichter.

Damit entsteht eine Brücke zum griechischen Naturphilosophen Aristoteles, dessen Wissen von "Schwerkraft und Auftrieb" 2.000 Jahre lang gelehrt wurde.

Und dann ergab sich in weiteren Visionen im März 1997 die Entdeckung des "Ausgleichsfeldes". Dieses Phänomen eröffnet eine völlig neue Sichtweise der Welt - alles erscheint plötzlich in einem anderen Licht.

Die Renaissance der beiden grundlegenden Kräfte und die Entdeckung des Ausgleichsfeldes machten uns den genialen dynamischen und sich selbst regulierenden Charakter der Natur auf eine neue Weise bewusst.

Das Universal-Prinzip besteht aus neun Teilen und wird jeweils am Ende jedes Zusammenhanges allgemeinverständlich in einem Kasten zusammengefasst.

Die Essenz des Universal-Prinzips besteht in dem einfachen Modell eines ausgleichenden Feldes, das sich zwischen jeglichem Körper und dessen Umfeld entwickelt (Bild 3.1). Es kann wie ein Herz pulsieren, wie eine Lunge atmen, wie ein Magen verdauen, wie ein Gehirn lernen und zwischen Körper und Umfeld (Geist) wie ein Diplomat vermitteln. Es entspricht dem uralten Phänomen "Seele". Das Ausgleichsfeld ist ein universelles Phänomen. Es zeigt sich in unendlich vielen Erscheinungsformen, beispielsweise als Erdatmosphäre.

Der Mensch ist ebenso wie Erde und Sonne ein elektromagnetisches Wesen. Er lebt von und durch Teilchen (Nahrung) und wird durch Wellen (Licht und Wärme) angeregt. Aus diesem Grunde werden wir die Vorgänge in diesem Kapitel zunächst physikalisch beschreiben. Damit ergibt sich eine neutrale Grundlage zum Verständnis von Vorgängen so verschiedener Bereiche wie Astronomie, Biologie, Geologie, Medizin, Philosophie oder Psychologie.

3.1 Sichtbare Körper, unsichtbare Kräfte

Wir sind es gewohnt, auf der Erde Körper wie Menschen, Autos, Häuser und Bäume zu sehen und im Weltraum den Mond und die Sterne.

Körper sind materiell und daher sichtbar. Die Bezeichnung "Körper" gilt nach dem Universal-Prinzip für alle materiellen Massekonzentrationen, beispielsweise für Elementarteilchen, Atome, Moleküle, Zellen, Organe, Planeten oder Lebewesen.

Kräfte bzw. Kraftfelder (Räume in denen Kräfte wirken) sind immateriell und unsichtbar. Wir nehmen lediglich Wirkungen von Kräften auf Körper wahr. So können wir den Wind nicht sehen, jedoch seine Wirkung auf der Haut spüren.

Ursache von Kräften sind "Potenzialdifferenzen" zwischen Körpern und ihrem Umfeld. "Potenziale" können Masse, Druck, Temperatur oder Dichte sein. So ist die Sonne dichter als ihr interstellares Umfeld, die Erde dichter als ihr interplanetares Umfeld, und ein Mensch dichter als die Luft der Atmosphäre, die ihn umgibt.

Eine übergeordnete Sichtweise, wie sie durch das Universal-Prinzip ermöglicht wird, war zu allen Zeiten gewünscht, wird jedoch wohl erst durch das wissenschaftliche Verständnis der drei Ebenen Körper (Kern), Ausgleichsfeld und Umfeld möglich:

Sonne, Erde, Menschen, Atome - kurz gesagt jeder beliebige Körper im Universum mit einer Temperatur höher als der absolute Nullpunkt (0 Kelvin), wird jeweils von zwei Kraftfeldern umgeben:

  • einer anziehenden "Gravitations-Kraft", die den Körper in Abhängigkeit von seiner "Masse" und Dichte" zusammenhält, und
  • einer abstoßenden "Levitations-Kraft", die die Ausdehnung des Körpers und seinen Abstand zu anderen Körpern aufrechterhält. Dieses ist allerdings stets abhängig von der "Anregungskraft" eines Strahlers wie z. B. der Sonne.

Im universellen Maßstab bewirkt die "anziehende Gravitationskraft", dass die Planeten genau in ihrer Bahn im Sonnensystem verbleiben und nicht ins All abdriften, während wir den Abstand zwischen Sonne und Planeten sowie deren Ausdehnung der "abstoßenden Levitationskraft" verdanken. Ohne Levitationskraft würden alle Körper solange schrumpfen und dann ineinander stürzen, bis sie nicht mehr vorhanden wären, d. h. keinen Raum mehr ausfüllen könnten. Eine unreale Vorstellung? Bis heute gilt bei der konventionellen Physik die Annahme Newtons, Gravitation sei die einzig bestimmende Kraft im Universum. (Mehr dazu in Kapitel 5)

UNIVERSAL-PRINZIP TEIL 1

Jeder Körper ist aufgrund der Potenzialdifferenz zu seinem Umfeld (z. B. Dichte des Körpers ist höher als Luft), von einem Kraftfeld umgeben. Das Kraftfeld besteht aus einer anziehenden Gravitations-Kraft, die den Körper zusammenhält. Bei Anregung jedoch entwickelt der Körper zusätzlich eine abstoßende Levitations-Kraft, die den Abstand zu anderen Körpern aufrechterhält.

Leseprobe 2
Leseprobe 3

Weitere Infos

Zusatzinformationen für Leser Informationen für die Presse Informationen für den Buchhandel
Universal-Prinzip

Karsten Büttner Verlag
Rostockstr. 2
23564 Lübeck
Fon +49 (0)451-6112 9920
Fax +49 (0)451-6112 9930
info@das-universal-prinzip-buch.de

nach oben